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DSL-Anbieter - Geld sparen beim Wechsel
Autor: admin(c) | gelesen: 297 | Kommentare:

Netzwerkkabel
Noch nie gab es so viele DSL-Anbieter wie heute - und noch nie war es so schwierig, sich in der Masse an Angeboten zurechtzufinden. Jeder will ein möglichst schnelles Internet mit möglichst geringen Grundgebühren, doch gibt es ja noch ein paar weitere Aspekte zu beachten.

Um den richtigen Anbieter zu finden, muss ich mir daher im Klaren werden, welche Faktoren für mich wichtig sind und wann es sich lohnt, den Anbieter zu wecheln. Und dann die große Frage, welcher Anbieter hat genau, was ich brauche, und ist dabei noch am günstigsten?

Vergleichsportale nutzen

Zum Glück gibt es Vergleichsportale, die uns einen Großteil der Recherche abnehmen und uns passende Anbieter für unser neues DSL präsentieren. Hier gibt es spezialisierte Portale wie beispielsweise Toptarif, die dabei helfen, mit wenigen Klicks zum gewünschten Anbieter zu kommen.

Gute Vergleichsportale spucken nicht nur den billigsten Tarif aus, sondern helfen dabei, zu klären, welche Anforderungen beim Anbieterwechsel erfüllt sein müssen. Nicht jeder braucht für seine persönlichen Bedürfnisse tatsächlich das aktuell schnellste Internet und kann mit einigen Tricks noch zusätzlich Geld sparen.

Geld sparen beim DSL-Anbieter

Bares Geld lässt sich bei einem Wechsel schon allein dadurch sparen, indem man alle Umstiegsvergünstigungen wie Neukundenrabatt, Sofortbonus, Freimonate und kostenlose Hardware nutzt.

Um bei den laufenden Kosten zu sparen, sollte man nicht nur auf den günstigsten Anbieter schielen, sondern genau abklären, welcher Tarif am besten passt:

  • Der Durchschnittsverbraucher surft im Internet, kauft in Online-Shops, checkt seine E-Mails und sieht Filme in HD-Qualität. Dafür ist keine teure Glasfaser-Flatrate mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Mbit pro Sekunde nötig. Es reicht ein günstiger DSL-Tarif mit 16 Mbit pro Sekunde.
  • Etwas anders sieht es aus, wenn mehrere Personen an unterschiedlichen Geräten gleichzeitig im Internet surfen. Dann ist eine preiswerte Flatrate mit einem Datenvolumen von bis zu 50 Mbit pro Sekunde die perfekte Wahl.
  • Nur Heavy User brauchen eine der aktuellen Glasfaserverbindungen, die bis zu 200 Mbit pro Sekunde im Download und 100 Mbit pro Sekunde im Upload leisten. Das sind sowohl Nutzer, die im Internet arbeiten als auch welche, die ein hohes Datenvolumen für Down- und Upstream (beispielsweise um Videos auf Youtube hochzuladen) benötigen.

Wichtige Punkte beim Wechsel des DSL-Anbieters

Vor Vertragsabschluss sollte man unbedingt die wichtigesten Punkte abhaken, um aus Unachtsamkeit später nicht unschöne Überraschungen zu erleben.

Eine Checkliste:

  • Mindestvertragslaufzeit
  • Kündigungsfrist
  • Bereitstellungsgebühr/ Einrichtungsgebühr
  • monatliche Grundgebühr
  • monatliche Effektivkosten
  • einmalige Gutschrift
  • Bonus für Neukunden/Wechsler
  • Surfgeschwindigkeit (Up- und Downloadrate)
  • Datenvolumen-Begrenzung
  • Inklusivleistungen, wie WLAN-Router
  • Zugangsart (DSL, Kabel, LTE)

Übrigens: DSL ist heute in der Regel schon beim Anschluss sehr gut konfiguriert. Manuelle Eingriffe, wie früher etwa die Änderung des MTU-Wertes, sind heute nicht mehr nötig.


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