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Browserspiel-Tipp: Miramagia
Autor: admin(a) | gelesen: 5158 | Kommentare:

Wer ein Freund von Farm- und Aufbauspielen ist, sollte sich einmal das Browserspiel Miramagia ansehen. Hier werden virtuelle Gärten gepflanzt, wobei verschiedene Zauber das Spielprinzip beleben und auf originelle Weise aufwerten.

Nach der obligatorischen Registrierung startet man bei Miramagia mit der Auswahl eines Charakters - zur Wahl stehen Magier, Schamanen, Druiden und Hexen, die man jeweils als weibliches oder männliches Alter Ego spielen kann. Hat man sich für einen Charakter entschieden, startet das Spiel mit den ersten Aufgaben. Zunächst gibt es eine kurze Einführung, in der man einige einfache Aufgaben erledigen muss, um so die Grundlagen des Spiels kennenzulernen. Das Ganze funktioniert aber eher spielerisch, so dass man hier relativ frei bleibt.

Nun kann man die ersten Pflanzen anbauen - da es sich aber um ein magisches Spiel handelt, muss man dafür verschiedene Zauber einsetzen. Einer davon ist beispielsweise "Vaporisieren" - dieser ermöglicht es, freie Anbauflächen zu schaffen, auf denen dann zum Beispiel Karotten angebaut werden können. Im anfänglichen Tutorial wachsen die ersten Karotten aber fast wie von alleine innerhalb von einigen Sekunden. Diese kann man nun ernten und dann entweder neu ansäen (und so den Bestand vergrößern) oder verkaufen.

Im Laufe der Zeit erhält man so Gold, das für neue Pflanzen oder Fähigkeiten (sprich: Zauberkünste) eingesetzt werden kann. So entwickelt man seine Spielfigur stetig weiter. Miramagia enthält somit einige Elemente, die typisch für Rollenspiele sind. Ebenfalls ein Rollenspiel-Element sind die zahlreichen (virtuellen) Personen, die Aufträge anbieten und für die es - bei erfolgreichem Abschluss - wiederum Gold gibt. Nach den ersten Schritten erhält der Spieler auch einen kleinen Begleiter in Form eines Drachens - diese muss gepflegt und gefüttert werden, sorgt dann aber für Verbesserungen im Anbaubetrieb.

Miramagia

Besondere Zutaten kauft man in einer Stadt, wo es auch einen Martkplatz gibt, an dem man seine Waren mit den anderen Spielern der Miramagia-Welt handeln kann. Außerdem stellen verschiedene Geschäfte besondere Zauber oder Funktionen bereit, so gibt es beispielsweise auch einen Frisör, wo man das Erscheinungsbild seines Charakters ändern kann.

Browserspiel-typisch lassen sich durch Zahlung von kleineren Geldbeträgen Vorteile erreichen; in Miramagia ist die dafür nötige, virtuelle Währung der Rubin. Setzt man einen solchen ein, kann man besondere Funktionen freischalten. Positiv fällt die hübsche Grafik auf, die sich zudem an die Größe des Monitors anpasst, was nicht bei allen Browserspielen der Fall ist.

Fazit: Miramagia ist ein kurzweiliges Farmer-Spiel mit neuen Akzenten, das schon nach kurzer Zeit einen gewissen Suchtfaktor hat.

Farmspiel unter www.miramagia.de


Update Mai 2014: Seit einigen Tagen ist ein Update mit zahlreichen neuen Features und Aufgaben live gegangen. Zentrales neues Element in Miramagia – Neue Welten ist die Talkarte. Erstmals können Miramagia- Spieler nun über ihr eigenes Dorf hinaus auf die anderen Dörfer ihrer Umgebung und ihres Tals blicken. Besuche bei den Nachbarn sind ebenso möglich wie die Erforschung bislang unbekannter Täler. Dabei werden die Dörfer auf der Karte gemäß der Zaubererfahrung ihrer Bewohner dargestellt. Auf der Talkarte warten insgesamt 15 verschiedene miramagische Wesen auf die Spieler. Diese reichen von alten Bekannten wie Hexe Emma bis zu faszinierenden Fabelwesen, die man zuvor noch nie in dieser magischen Welt voller Wunder gesehen hat. Insgesamt halten sie mehr als 40 Aufgabentypen mit jeweils unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für die Spieler bereit.


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