Telefonieren und Mailen ohne Vorratsdatenspeicherung
26. August 2009 - 03:42 | von: nightsurfer | gelesen: 1970
Die derzeit gültige Regelung verlangt, dass alle Telefonate und E-Mails sechs Monate lang gespeichert werden. ZDNet zeigt Wege auf, wie man sich der Schnüffelei durch den Staat ohne konkreten Verdacht wirksam entzieht.
Vorratsdatenspeicherung, der große Lauschangriff, der sogenannte Bundestrojaner und das Internetzensurgesetz sind für gesetzestreue Normalbürger, die nichts zu verbergen haben, alles andere als harmlos. Regelmäßige Kontakte mit Terroristen sind nicht notwendig, damit sich Behörden Informationen aus der Vorratsdatenspeicherung verschaffen.Um plötzlich zum Ermittlungsziel zu werden, kann es ausreichen, gelegentlich mit jemandem zu telefonieren, der seine Auslandseinkünfte in der Steuererklärung nicht korrekt angegeben hat. Selbst ein versehentlicher Klick auf eine überwachte Seite mit rechtsextremen Inhalten kann genügen. weiter...
Quelle: http://www.zdnet.de
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